Montag 01.06.2009
Unser erster Versuch, einen Multicache zu finden, scheiterte am Mittelaltermarkt, der mitten im Park Eintritt haben wollte. Dann also ein nächstes Mal.

Dennoch war es rund um Schloss Broich in der MüGa in Mülheim sehr schön.

Es gab riesige Seerosen zu bewundern, auf denen und um die herum Frösche quakten und Enten schwammen und immerhin haben wir die ersten vier von zwölf Stationen ohne nennenswerte Schwierigkeiten gefunden.

Allein für den tollen Wasserspielplatz werden wir wiederkommen. Und dann schaffen wir die restlichen acht Stationen auch noch. Versprochen.
15:49 Uhr | kommentieren | Dies und Das


Sonntag 31.05.2009
So gut wie fertig mit der Einräumerei. Statt eines PC-Arbeitsplatzes habe ich nun einen mehr oder weniger leeren Schreibtisch im Keller.

Mehr oder weniger leer, da darauf statt Monitor, Tastatur und Maus nun eine riesige Kiste Tonkarton, Transparent- und Tonpapier, sowie Berge von Moosgummi lagern.

Keine Ahnung, was ich aus Moosgummi so machen könnte. Irgendwas praktisch Nutzbares wäre nett. Ideen anyone?

Ansonsten duftet es schon nach Grill, denn zur Belohnung hat Männe Fleisch aufs Feuer geschmissen und ich muss noch schnell Salat und Holunderblütensirup mit Sekt (aus Nierstein, der gute!) zusammenbrauen.

Euch da draußen noch einen schönen Pfingstsonntag!
17:31 Uhr | 1 Kommentar | Dies und Das


Der Himmel ist bedeckt und draußen ist keine Menschenseele zu sehen.

Das macht es mir doch ein bißchen leichter, jetzt statt auf den Spielplatz, runter in den Keller zu gehen und ihn endlich wieder einzuräumen.

Also bewaffne ich mich nun mit Eimer, Lappen und guter Laune und gehe fröhlich putzend mit Männe auf Spinnenjagd und lasse ihn die gefühlten zehntausend Kisten mit Aktenordnern, Büchern und gesammeltem Kleinkram wieder an Ort und Stelle schleppen.

Aber zum Schluß können wir sagen: Wieder ein gutes Stück dabei - und Gäste dürfen dann auch im frisch renovierten Kellergemach nächtigen.
10:18 Uhr | 1 Kommentar | Dies und Das


Samstag 30.05.2009
Holunderblütensirup kochen ist spaßig.

Besonders lustig wird es, wenn man ein Kilo Zucker samt Verpackung in zwei Liter Wasser fallen lässt.

Noch witziger wird es, wenn man schon zwei Kilo Zucker im Wasser aufgelöst hat.

Und zum Kaputtlachen wird die ganze Nummer, wenn das Zuckerwasser über das heiße Ceranfeld läuft, in die hinteren Ecken der vollgestellten Arbeitsplatte sippscht und zum guten Schluß auf den Boden tröpfelt.

Ich geh mich also mal Schlapplachen. Und hoffe, dass der Aufwand sich lohnt.
16:00 Uhr | 1 Kommentar | Dies und Das


Schade, dass ich weder Kamera noch Handy dabei hatte, als ein Auto mit Geschirrspülmaschinenkörben auf dem Dach aus der Waschstraße gefahren kam.

Aber auf irgendeinem TV-Sender dürfte darüber berichtet werden, so viele Kameras, Beleuchtungsdinger und Mikrofone dabei waren.

Das Geschirr sah sauber aus, scheint also zu funktionieren. ;-)
14:40 Uhr | kommentieren | Dies und Das


Freitag 29.05.2009
Morgens Nähwetter (drei Windeltaschen), nachmittags Spielplatzwetter, abends müde. Daher hier etwas ruhiger.

Morgen gibt es Holundersirup zu machen und den Keller wieder einzuräumen, also auch nichts wirklich Spektakuläres. Es sei denn, es finden sich ein paar gruselige Sachen in den Holunderdolden oder im Keller.

Und das Liveblogging vom Spielplatz hätte ich gerne gemacht, aber die Technik... Sie wissen schon.

Gleich werde ich wohl bei "Lanz läßt kochen" wieder einschlafen. Aber so fängt das Wochenende eigentlich immer an: Entspannt schlafend bei Lanz und es endet giggelnd sonntagabends bei Zimmer frei. Und zwischendurch viel Familienzeit. Wie schön, dass dieses Wochenende gleich drei Tage lang ist.

Machen Sie es sich schön!
22:28 Uhr | 3 Kommentare | Dies und Das


Donnerstag 28.05.2009
Der Küchentisch ist voller Stoffe, mein Kopf voller Ideen.

Die ersten Sachen sind zugeschnitten, den Lauf nutze ich aus.
22:41 Uhr | 3 Kommentare | Dies und Das


Schnipsel

Vier Haarklammerhalter fertig gemacht. Der erste wurde sowas von krumm und schief, dass Hannah sich nun daran erfreuen kann.

Lena malt auf meiner Vorlage für die Luftballonhüllen und kommentiert ihre Kritzeleien mit "Mama, Lena Auto Das-se".

Polizeiauto vor der Tür: Wieder ein Einbruch? Hoffentlich nicht!

Warum schleppt Lena eine Bettdecke genau in den Haufen mit Stoffschnipseln und Fadenresten? Und warum richtet sie sich darunter eine kleine Wohnung mit Büchern, Spielobst und Koffer ein?

Anruf vom Schuhgeschäft meines Vertrauens: Gutschrift über 109 Euro für die nicht zu reparierenden Schuhe. Kann ich dann das zweite kaputte Paar auch direkt einschicken lassen?

Handy PIN Nummern finden ist einfach, wenn man weiß, wo man suchen muss.

Der Heuschnupfen macht mich fertig: Ich bin hundemüde, meine Augen jucken und ich sehe aus wie frisch aus einem holländischen Kaffeehaus entflohen.

Das Wetter schlägt auf meine Stimmung. Grau mit Nieselregen Ende Mai, das sollte verboten werden.

Gärtner mit Buschmoped vor dem Küchenfenster. Stinkt und ist laut.

Einige Spielgruppenmütter möchten ein paar Sachen genäht bekommen. Für den Keller muss ich die Gardinen noch nähen. Eine Luftballonhülle für Paula steht an.

Mein Drucker hat kein weißes Papier mehr. Dass ich die Paypalabrechnung für den Zoll in schlechtester Druckqualität mitgenommen habe, hat den Zollbeamten nicht gestört. Auch nicht, dass ich auf blauem Papier gedruckt habe. 9,53 Euro Einfuhrumsatzsteuer musste ich trotzdem zahlen.

Haarbänder sind toll für Bad Hair Days.

Ich habe Durst, bekomme Kopfschmerzen und fahre jetzt Hannah aus dem Kindergarten holen und sie um 14:30 Uhr wieder hinbringen, um 15:15 Uhr wieder abholen. Bäh.
12:00 Uhr | 4 Kommentare | Dies und Das


Dienstag 26.05.2009
Einiges zu tun, aber bei den Temperaturen einfach keine Lust. Daher jetzt erstmal das kleine Kind in den Mittagsschlaf befördern, mit dem großen Kind die Wasserfarben rausholen und heute Abend zum Schirmchenabend in den Medienhafen abbrausen.

Nähen, Fensterputzen, Wäsche waschen - alles auf morgen verschoben.

Und da morgen schon Handykauf mit Schwiegermutter, ein dringender Goldschmiedbesuch (das Stück gepresste Kohle im Verlobungsring ist locker) und Schwimmen mit Hannah ansteht, verschieben sich alle verschobenen Sachen auf Donnerstag.

Vielleicht erledigen sie sich ja zwischenzeitlich vor Langeweile einfach selbst. ;-)
13:43 Uhr | kommentieren | Dies und Das


Montag 25.05.2009
Axtmördertreffen 2009

Zum dritten Mal fuhren wir also dieses Jahr nach Nierstein, um Teil des großen Gartenparty Events in der grünen Villa zu werden. Doch leider konnten wir dieses Mal nicht im Julianenhof nächtigen, da eine Großgruppe angereist war. Das Angebot der Besitzer, in deren Privatschlafzimmer zu schlafen, haben wir dann aber doch abgelehnt und eine supergroße, sehr gut eingerichtet und extrem schöne Ferienwohnung gefunden, die uns für vier Tage Heimstätte wurde.

Dennoch fuhren wir nach einer kleinen Mittagspause zum Julianenhof, testeten und bestellten ein paar Weine und kamen dementsprechend angetüddelt zum Alten Vater Rhein.

Im ersten Jahr saßen wir noch alleine mit Frau Mutti und dem besten Vater ihrer Kinder im Alten Vater Rhein und aßen Weinliesersüppchen. Ein Jahr später waren wir schon ein bunt gemischter Haufen und dieses Jahr fielen wir mit 20 Leuten in das Restaurant ein.

Der erste Kontakt mit den Antomnenschen, Frau Jette, sowie Tante Liesbet samt Verwandtschaft und den Bewohnern der grünen Villa wäre fast durch einen Autofahrer jäh zu einem unschönen Ende gekommen, aber ein schneller Sprung an die Seite hat mich gerettet (was tut man nicht alles für ein gutes Foto?).

Der Abend war lustig und lecker, es ging ein Bilderrahmen zu Bruch, ein Essen wurde vom falschen Kind gegessen und die Rechnung doppelt und rückwärts und zwischenzeitlich falsch berechnet, aber nicht erst beim anschließendem Eis am Rhein war klar:

Das wird ein schönes Wochenende!

Am Freitagmorgen ging es zum Trinkjoghurt ansetzen in die grüne Villa. Dort herrschte ein stetes Kommen und Gehen und so machten wir uns nach dem Befüllen von siebeneinhalb Flaschen auch wieder auf den Weg in unsere Ferienwohnung. Ohne Mittagsschlaf kommt Lena halt doch noch nicht aus.

Gegen 14:30 Uhr trafen wir wieder am Julianenhof ein, wo sich schon ein Haufen bekannter Gestalten tummelte und es ein großes Hallo mit denen gab, die man erst einen Tag später vermutete (IneS, das war eine gelungene Überraschung!), im ersten Moment nicht erkannte (mit Kind vor dem Piercing war das auch schwer!) oder sich wg. Minibildchen auf dem Blog anders vorgestellt hatte.

Kaum hatte man sich überall durchgeknuddelt, ging es auch schon auf einen der drei Wagen und los zur Weinbergsrundfahrt. Dass die engen Gassen zu Drive through Klingelstreichen anregte, ist klar, die Namen der Beteiligten verschweigen wir hier aber dezent...

Die Fahrt war holprig und allein deshalb schon feuchtfröhlich, weil einem ständig Wein ins Dekoltee schwappte, aber sowas von amüsant und kurzweilig, dass die Kinder noch heute vom Treckerfahren schwärmen.

Nicht nur einmal kam der Spruch "Wenn Engel reisen", denn das Wetter spielte wirklich gut mit. Bei strahlend blauem Himmel machten wir Rast am roten Hang, bekamen einen kleinen Einblick in die Arbeit der Winzer, fanden Knochen

(Hannah: "Jette, ist das ein echter Knochen?"
Jette: "Der Form nach, ja."
Frau Antonmann: "Ein Mammutknochen. Ein Stück vom kleinen Zeh! Ganz sicher.")

und erklommen Weinberge und hohe Türme.

An einer kleinen Hütte, bei der "Disco verboten" ist, gab es Woi, Weck und Wurscht und Dixiklos und einen so herrlichen Blick über Weinberge und Rhein, dass ich das Knipsen glatt vergessen habe.

Der Abend klang mit fast allen anwesenden Bloggern in der besten Pizzeria am Ort bei Pizza, Pasta und "endlich mal richtigem Wein - Valpolicella oder Lambrusco!" ein wunderschöner Tag aus.

Der Samstagmorgen begann für uns mit Frühstück und gemütlichem Sitzen auf der Terrasse, bevor es Grillgut, Windmühlenmesser und Tchibo Kühltasche kaufen ging. Nach dem obligatorischen Mittagspäuschen schlugen wir so gegen 15 Uhr in der grünen Villa auf, wo wir gleich doppelt sehnlichst erwartet wurden: Hannah als Spielkameradin und ich als Symbol für das Ende der trinkjoghurtfreien Zeit.

Und schon waren wir mittendrin. Mit Trinkjoghurtflasche bewaffnet. Im Gewusel der Gartyparty 2009.

Wie schon in den Jahren zuvor, war das Buffet reich gefüllt mit allerhand Leckereien

und in allen Ecken tummelten sich nette bekannte wie unbekannte Menschen,

mit denen man schnell ins Gespräch kam und ich sogar mit Wolfgang knutschte. ;-) Schuld war nur der Trinkjoghurt, das Likörschchen, jaja. (Wenn es da ein Bild gibt, bitte her damit!)

Dreckige Kinder liefen glücklich strahlend durch die Wildnis,

bewirteten vorzüglich die Großen, löschten Brände, tätowierten sich,

pinkelten an die Reckstangen

und stellten hier und da ein bißchen was an, aber ernsthafte Verletzungen gab es Gott sei Dank nicht.

Die schwarz gekleidete Pe wurde gefragt, ob sie eine Hexe sei, dabei ist sie doch die Begleitung der Spargelkönigin, die/der sich beinah ein Farbenmixbändchen um den Spargel gebunden hätte. ;-)

Männer saßen am Feuer und legten totes Fleisch auf den Grill,

während andere nach Fußballergebnissen in der Küche forschten oder sich die Namensschildchen ganz genau ansahen.

Dass da eine Frau erst gegen 20 Uhr ihr Höschen anzog und ich ihr vorher unter den Rock gegriffen hatte, hm, führte zu einigen Lachern. ;-)

Diese Gartenparty war eine ganz entspannte, während der gestrickt und in Keksausstecherkisten gewühlt wurde, bei der Gelkerzen, Haarbänder, Lavendelherzen und Seifen den Besitzer wechselten,

auf der Schnecken gebadet wurden und man diverse Babies anhimmeln konnte.

Und zum Schluß gab es zwar weder Feuershow noch Lagerfeuer wie in den Jahren zuvor, aber dafür Lieder bei Kerzenschein, denen wir gebannt lauschten und um "an other song, please!" baten.

Wie auch schon bei den Gartenparties zuvor, fuhren wir mit einem warmen Gefühl im Bauch nach Hause, schließlich haben wir neue Leute kennengelernt, alte Bekannte wiedergetroffen und nur ein paar ganz wenige leider verpasst.

Auch wenn dies die letzte Gartenparty in Nierstein war, so hoffen wir auf eine Wiederholung der netten Treffen in lockerer Runde. Vielleicht ergibt sich ein Rhein-Ruhr-Event (Ideen nehme ich gerne entgegen und würde auch einem Partykomitee beitreten), auf dem die Bewohner der grünen Villa dann ganz entspannt Gäste sein können.

Ich möchte mich noch einmal bei allen Anwesenden bedanken, denn ohne Euch wäre diese Party nicht die geworden, die sie war. Schön, Euch alle gesehen zu haben!

Die Gästeliste findet sich hier und weitere Bilder in den jeweiligen Blogs.
23:39 Uhr | 6 Kommentare | Dies und Das


Trinkjoghurt
für Gartenparties oder Bloggerevents

6 Becher Pfirsich-Maracuja-Joghurt (je 250g) mit
4 Bechern Sahne (je 200ml) pürieren.

Eine Flasche Rum (0,7 Liter),
eine Flasche Korn (0,7 Liter),
zwei Flaschen Pfirsichsaft (je 1 Liter),
zwei Flaschen Maracujasaft (je 1 Liter) und
500g Zucker dazugeben.

Alles gut durchrühren, nach Bedarf abschmecken und über Nacht bis zum Verzehr kaltstellen. Vor dem Servieren unbedingt gut durchschütteln.

Prost!
22:44 Uhr | 2 Kommentare | Dies und Das


Hannah ist mit einer Freundin und deren Mutter im Schwimmbad, Lena hat Schlaf nachgeholt und ich die Bilder der Gartyparty durchgeschaut.

Heute Abend wird es dann vielleicht einen bebilderten Bericht geben, vielleicht dauert das aber auch noch, denn ich habe noch einen Wäscheberg und ein, zwei Auftragsarbeiten zu erledigen, die nicht viel Aufschub erlauben.

Ein bißchen froh bin, dass das Wochenende hinter uns liegt und alles gut gegangen ist, ein bißchen traurig bin ich auch, denn es war die letzte Gartenparty dieser Art. Aber Gedanken zu einem Rhein-Ruhr-Treffen nehmen Formen an. Vielleicht im nächsten Mai dann hier um die Ecke?

Die Temperaturen bewegen sich um die 30°C und das Denken fällt dementsprechend schwer, der Kreislauf muckt zwischendurch (mööp, mit Rhoihessewoi und Trinkjoghurt im Blut ging es besser), aber das Gefühl ist ein saugutes.

Ich bin dann mal wieder im Garten, Füße in den Mörteleimer stellen.
16:04 Uhr | 2 Kommentare | Dies und Das


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