Dienstag 05.10.2004
Mein IKEA-Bedarf ist fürs erste gedeckt. "Das aus Deinem Mund" musste ich mir schon anhören, aber gestern hatte ich einen leichten overkill: von der Lieferung der letzten Woche war ein Stuhl kaputt, ebenso eine Küchenfront, ein Drahtkorb sollte zurückgegeben werden - nach Telefonaten mit der Hotline ab zum Umtauschen.

Nach dem Motto "Geh nicht leer" haben wir die Berge an Kartonage in den Volvo gepackt und zurück zu IKEA mitgenommen. Pappe und Styropor sauber getrennt, dann mit den kaputten Sachen zur Reklamation.

Nummer ziehen, warten, der Azubine erklären was los ist, Ausbilder erklärt der Dame das Vorgehen, mit Geldkarte Geld zurück, an Warenausgabe neue Küchenfront abgeholt (alles in allem schon etwas mehr als eine Stunde), dann noch in den Laden rein, einen Stuhl holen wollen, Stuhl ist aber nicht da, zu einem anderen IKEA-Haus fahren, im Stau stehen, Stau umfahren, verfahren, Parkplatz rappelvoll, im Laden kein Sauerstoff mehr, statt versprochener 13 Stühle nur 2 da, Pakete beide offen, egal.

Zuhause: Aufbau der Sachen, Holztablett (als Besteckkasten in Küchschubladen passen sollend) - schief und zu groß für Schubladen, am Bilderrahmen Rückwand nicht zu entfernen, Passpartout zu groß, Glas kaputt. Murks.
08:53 Uhr | 2 Kommentare | Dies und Das



Wenn ich die Geschichte mal fortführen darf: Akuter Wutanfall gegen abend mit anschließendem Erschöpfungszustand. Ich hoffe, das noch etwas Frustbier da war...
2. Von tanja (05.10.2004 12:32 Uhr)

Nicht ganz: der Wutanfall blieb wegen chronischen Erschöpfungszustands aus, das Frustbier hat allerdings auch so geschmeckt! ;-)
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