Donnerstag 02.11.2006
Kein Fieber, keine verstopften Nebenhöhlen, kein Husten, kein Halsschmerzen, keine Kopfschmerzen, kein Garnichts. Nur angeschwollene Lymphknoten am Hals, tierische Müdigkeit und immer wieder mal ein harter Bauch.

Der Doc war etwas ratlos, schrieb was Homöopathisches auf und setzte mir für 5 Euro ein paar Nadeln. Ich sah aus wie Frankensteins Monster - so von wegen rechts und links am Hals abstehender Nadeln...

Vorsichtshalber hab ich aber gefragt, ob die Nadeln an den Daumenfalten nicht auf den Muttermund wirken, schließlich hat meine Hebamme mir bei Hannah damals da welche gesetzt.

Nee, meinte der Doc und ich fühlte mich ein wenig besser. Witzigerweise waren die Nadeln rechts irgendwie intensiver zu spüren und nun ist der linke Lymphknoten nicht mehr so intensiv zu spüren. Heureka! Es wirkt!
20:36 Uhr | kommentieren | Dies und Das


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